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Weinberg Korlat

ie Arbeiten am Weinberg Korlat begannen im März 2004. Da das Gelände aber sehr anspruchsvoll war, dauerten die Vorbereitungsarbeiten bis zum Frühjahr 2005. Im selben Jahr wurden die ersten 73 Hektar Rebstecklinge gepflanzt und im nächsten Jahr weitere 30 Hektar. Insgesamt wurden 550.000 Weinstecklinge gepflanzt. Der Weinberg von Korlat ist mit Pflanzenmaterial aus Frankreich bepflanzt. Das Sortiment besteht aus Syrah, Cabernet Sauvignon und Merlot.

Das gesamte Produktionspotential beträgt ca. 300 – 350.000 Liter Premium-Rotwein

Man könnte sagen, dass Badel 1862 damit, dass er auf einem so großem Gebiet Weinberge in felsigem Gelände angepflanzt hat, weltweit bahnbrechend und wegweisend gehandelt hat. Der Weinberg wurde unter extremen Bedingungen angelegt, hat den höchsten Punkt auf etwa 300 Metern über dem Meeresspiegel und ist komplett dem Meer zugewandt.

Auf die mit Macchia und Steinen bedeckte Oberfläche kamen zuerst Maschinen wie Bagger und Bulldozer an und mussten den Boden untergraben. Mit Hilfe sogenannter Ripper wurde der Boden nach dem Schachbrettsystem in einer Tiefe von 70 Zentimetern bis 1 Meter gelockert, wodurch das Brechen von Steinplatten im Boden selbst erreicht wurde.

So entstand eine Bodenstruktur, in der es möglich ist, eine Rebe zu pflanzen, die hier richtig Wurzeln schlagen und ihren Weg zwischen den Steinen finden kann. Ein großes Problem waren aber die großen Steine, die gehackt werden mussten, bevor der Boden untergraben werden konnte, und da in diesem Gebiet früher Eichen wuchsen, gab es auch Schwierigkeiten mit den Wurzeln, die sich von der früheren Vegetation hier im Boden befanden und die von großen Heckmaschinen herausgezogen werden mussten.

Die ersten, im Jahr 2007 auf dem Weinberg von Korlat geernteten Traubenmengen reichten aus, um 9.000 Liter Premium-Rotwein oder 12.000 Flaschen zu produzieren. Ende 2010 wurde sodann die erste kommerzielle Ernte auf den Markt gebracht. Mit dem weiteren Anpflanzen des Weinbergs wird sich das gesamte Produktionspotential, wenn die volle Fruchtbarkeit erreicht ist, in den nächsten zwei bis drei Jahren auf ungefähr 300 bis 350.000 Liter Premium-Rotweine belaufen.

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Weingut Benkovac

Das Weingut Benkovac wurde 1956/57 erbaut

Es wurde nach dem Vorbild von Weingütern aus Südfrankreich errichtet und besteht aus drei separaten Gebäuden, in denen die primäre Verarbeitung, Pflege und Reifung durchgeführt werden. Das Gebäude des Weinguts Benkovac ist heute immer noch attraktiv. Das Dach und ein Teil der Vorderseite des Gebäudes sind mit wilden Reben bedeckt, was dem Gebäude ein schönes und ungewöhnliches Aussehen verleiht und auch dem großen Keller Schatten spendet.

Der Weinberg Korlat wurde auf einer Fläche von 110 Hektar mit 530.000 Reben angelegt

Die starke Sonne und der spärliche, windgepeitschte Boden der Benkovac-Stankovac-Weinberge verleihen den Benkovac-Weinen besondere Eigenschaften.

Bis heute ist das Weingut Benkovac vor allem für seinen Rose-Wein bekannt. Im Jahr 2005 begannen die Arbeiten zum Bau eines neuen Weinbergs am Standort Korlat in der Nähe von Benkovac, wo ein 103 Hektar großer Weinberg mit 530.000 Reben in Steinmachia gebaut wurde.

Der Weinberg ist mit Pflanzenmaterial aus Frankreich bepflanzt und das Sortiment besteht aus Merlot, Syrah, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Mourvèdre.

Das Weingut Benkovac ist auch bekannt für die Herstellung von Traubenbrand und feinsten Weindestillaten, aus denen auch der mit dem europäischen Preis ausgezeichnete alte Brandy Glembay hergestellt wird.

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Die Stadt Benkovac

Die Stadt wurde nach den kroatischen Fürsten Benković benannt, die auf der Burg von Benkovac regierten

Das Kastell von Benkovac, wo sich heute das Museum befindet, war einst eine alte kroatische Festung und wurde nach der Ankunft der Türken im 16. Jahrhundert von den Benkovićs in ihre Burg umgewandelt.

Von den historischen Denkmälern in der Umgebung sind die Stiftung von Prinz Branimir aus dem IX. Jahrhundert (Šopot), die Überreste der römischen Siedlungen von Asseria (Podgrađe) und die Kirche des Hl. Antonius aus dem Jahr 1743 zu erwähnen.

Im Mittelalter wurde die glagolitische Alphabetisierung entwickelt, welche bis ins 19. Jahrhundert übertragen wurde. Durch die venezianische Eroberung im XVII. Jahrhundert erhält der Ort die Bedeutung einer Grenzhochburg und einer wichtigen Kreuzung, die die Küstenstädte Norddalmatiens mit dem Rest von Kroatien verbindet.

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